Artikel getaggt mit "wheelmap"


Gestern am 16. Juni startete das Projekt wheelmap.org. Mit dabei sind 16 SchülerInnen und eine Referendarin der Konrad-Adenauer-Schule in Fulda, Mitglieder des Vereins IGbFD e.V. und 2 Teamer von filmreflex.  Zu Beginn des Projektes gab es für die SchülerInnen erst einmal eine Einführung durch den Vorsitzenden des o.g. Vereins. Herr Theele erläuterte den Teilnehmer, was Barrierefreiheit überhaupt bedeutet. Anschließend machten die...

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In der Zeit vom 16. – 21. Juni findet nun also unser Projekt zum ersten Mal in Fulda statt. Für die Durchführung sind wir noch auf der Suche nach den nötigen barrierefreien Räumlichkeiten. Als Teilnehmer haben wir eine Schülergruppe der Konrad-Adenauer-Schule gewinnen können, welche am Donnerstag das Projekt vorgestellt bekommen und ab Donnerstag nächster Woche dann für vier Tage durch die Innenstadt ziehen. Wir rufen weiterhin...

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Über unser beabsichtigtes Projekt „wheelmap-fulda“ hatte ich ja schon berichtet. Langsam nimmt die Vorbereitung Gestalt an und wir sind aktuell auf der Suche nach Schulklassen (um die 16 – 20 Teilnehmer) und natürlich noch Sponsoren. Finanziert wird das Projekt über die Aktion Mensch. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft für ein barrierefreies Fulda rufen wir hiermit alle Geschäfte, Cafés oder Restaurants auf,...

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Auf Vorträgen, Elternabenden oder Workshops stoßen wir immer wieder auf die Haltung: „Sagt uns mal, welche Gefahren sich hinter den neuen Medien verbergen. Wir möchten gern genau wissen, auf welche vielfältigen Arten mein Kind, meine Schüler oder allgemein die Jugendlichen sich da Gefahren aussetzen, die sie nicht absehen können.“ Natürlich erzählen wir den Teilnehmern etwas über die Risiken, die unbestritten da sind. Aber...

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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