Artikel getaggt mit "Ausbildung"


In den letzten Wochen waren wir verstärkt für Grümel unterwegs. Die gemeinnützige GmbH bietet unter dem Motto „Brücken bauen in das Arbeitsleben“  Ausbildung, Weiterbildung oder Beschäftigung in zahlreichen Förder- und Qualifizierungsprogrammen für Arbeitslose. Anlässlich des 25 jährigen Bestehens des Vereins „Grüner Mülleimer für Arbeit und Leben e.V.“ – kurz Grümel e.V. sollte ein kurzer Imagefilm enstehen, der zum einen zeigt, in...

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An der höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz der Stiftung Marienschule Fulda arbeiten wir im Rahmen des von uns konzipierten Projektes „Medienkinder – Kindermedien“ und bilden dort zusammen mit der Fachlehrerin Maria Leitschuh angehende Erzieherinnen und Sozialassistentinnen im Fachunterricht „Medienerziehung“ aus. Das Projekt wird finanziert von der hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk...

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Mit dem Schreiben vom 28.06.2011 ist nun die filmreflex medienpädagogik GbR für die Dauer von 4 Jahren vom Fachbereich Sozialwesen der Universität Kassel als Praxisstelle für Berufspraktische Studien (BPS) und fürs Berufspraktikum anerkannt. Somit dürfen wir also Studierende des Fachbereichs im Rahmen BPS oder des Anerkennungspraktikums ausbilden.

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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