Es gibt solche Projekte, da denkt man, sie entwickeln sich nicht weiter. Man hat einmal damit angefangen und jede Menge Ideen eingearbeitet. Im Falle der “Tour de JOB”, die ich vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der LPR-Hessen und anderen entwickelt habe, hat sich nach der anfänglichen Euphorie dann lange nicht mehr viel getan, was zum einen an meiner eigenen mangelhaften Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt lag. Ein weiterer Hemmschuh für das “nicht stattfinden wollen” des Projekts war die Verwendung der Software Mediator, die für die ursprünglich konzipierte Projektdurchführung perfekt geeignet schien. Die Software ist allerdings mit finanziellen Belastungen für die durchführende Institution verbunden, was viele potenzielle Interessenten abschreckte.
Gestern Abend erhielt ich vom Vorsitzenden der IGbFD eine Mail weitergeleitet, die mich besonders gefreut hat. Da bedankt sich eine der teilnehmenden Schülerinnen für das Projekt und erklärt noch mal, wie sie die Projektwoche erlebt hat. Da bekommt man ein echt gutes Gefühl, wenn man sieht, dass die eigene Arbeit etwas zu bewirken vermag. So was hat man nicht alle Tage: