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“Social Media für Vereine und Verbände”

Für den Landkreis Fulda führte ich am Montag Abend die Veranstaltung im Rahmen des Programms “Qualifikation im Ehrenamt 2014” durch. Die Ausschreibung der Inhalte umfasste folgende Punkte:

  • Welche Social Media Strategie macht für unsere Organisation Sinn?
  • Wen möchte ich erreichen?
  • Wie trete ich mit meiner Organisation in den Sozialen Netzwerken auf?
  • Was möchte ich über die Sozialen Medien verbreiten?

Auch um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, sich die Inhalte noch einmal vor Augen zu führen, gibt es hier nun die Präsentation, die als roter Faden durch den Abend führte.

 

 

Berufsbild Erzieherin

Zu diesem Oberthema führten wir Anfang Februar ein Brainstorming in der Berufsfachschule für Sozialssistenz (BFS1) durch mit dem Ziel unterschiedliche Sichtweisen auf das Berufsbild der Schülerinnen in kurzen DSCF9019Interviews, Rollenspielen oder Geschichten aufzunehmen, zu bearbeiten und nun hier und auch auf der Webseite der Marienschule zu veröffentlichen. Insgesamt 5 Kleingruppen überlegten sich zu den verschiedenen Unterthemen den Aufbau für ihre Geschichte und setzten diese dann mit Technik vom Medienprojektzentrum Offener Kanal Fulda und von filmreflex größtenteils selbständig um. In den vergangenen Wochen waren die Schülerinnen also mit Audioaufnahmegeräten unterwegs und schnitten ihre Töne zu diesen kleinen Beiträgen zusammen. weiter hören

bardo01Beim abschließenden Elternabend vergangene Woche ging es um das Thema Sicherheit im Internet. Facebook und WhatsApp, welches vergangenen Donnerstag ja bekanntlich zu einem Thema geworden ist aber auch Smartphones und deren Nutzung durch Kinder. Ein Elternpaar stellte uns die Frage nach Möglichkeiten, die Nutzung von verschiedenen Webseiten oder Apps zu beschränken. Tatsächlich erwischten sie uns da auf dem falschen Fuß und wir konnten keine klare Aussage treffen. Ic h versprach aber, mich in dieser Frage schlau zu machen und sofort zu antworten, wenn mich die Eltern kontaktieren.

Das ist dann heute auch schon geschehen und ich habe geantwortet:

Brief lesen

ThroatBeim Kisten packen sind uns gerade ein paar Mitbringsel aus China in die Hände gefallen. Zum Wegwerfen bin ich zu sentimental. Man behält ja so Sachen doch irgendwie besser im Kopf, wenn man was zum Anfassen hat. Naja, jetzt war also die Frage, was mit zu machen wäre.

Ich hab die Sachen jetzt einfach mal auf den Scanner gepackt und in Bildform verewigt. Und die gibts jetzt hier als kleine Galerie.

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KDSDas Mediencamp Rotenburg ist ein medienpädagogisches Projekt, welches vom 07.10. – 10.10.2013 im Jugendhof in Rotenburg stattfinden wird. 2 Schulklassen der 6 Jahrgangsstufe der Konrad Duden Schule in Bad Hersfeld werden sich für 3,5 Tage sehr intensiv mit dem Thema Medien beschäftigen und in dieser Zeit verschiedenste Produkte selbst erstellen. Die ca. 40 Schüler werden in vier Gruppen aufgeteilt, welche unterschiedliche mediale Teilbereiche bearbeiten werden.

Es wird dabei folgende Workshops geben:

  • Social Media/Blog/Doku
  • Fotostory/Comic
  • Trickbox
  • Hörspiel

Am vergangenen Montag fand in der Konrad-Duden-Schule in Bad Hersfeld eine Lehrerfortbildung statt. Diese hatte zum Ziel, nicht nur die begleitenden LehrerInnen des Mediencamps auf die verschiedenen Workshops vorzubereiten, sondern auch anderen LehrerInnen die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Thema praktisch auseinander zu setzen. Hierzu gab es nach der Begrüßung von Jens Mikat von der Kinder-, Jugend- und Familienförderung des Landkreises Bad Hersfeld – Rotenburg einen kurzen Input von Jörg Ruckel vom Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel. Anschließend arbeiteten die anwesenden 13 Teilnehmer in jeweils 30 minütigen Kurzworkshops. Es wurden Kurz-Hörspiele produziert, erste Erfahrungen mit der Trickbox und der Blogsoftware WordPress gesammelt, sowie sich über rechtliche Aspekte der Nutzung von Onlinediensten ausgetauscht.

Das Mediencamp ist eine Kooperation zwischen dem Netzwerk gegen Gewalt, der Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR-Hessen) und dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Bad Hersfeld-Rotenburg

network_sans_256_96c039Seminare zum Thema “Soziale Netzwerke” bieten wir in diesem Jahr gehäuft an. Diese Woche hatten wir eine Gruppe von Mitarbeitern aus dem Bereich der Jugendberufshilfe in Fulda. Und so verbrachten wir den Seminartag mit Beratern von der Bundesagentur für Arbeit, Mitarbeiter von Grümel, vom BBZ und auch von städtischen Einrichtungen. Alle wollten sich zu Technik, Funktionsweisen und Auswirkungen von sozialen Netzwerken weiter bilden. Unser Tagesprogramm war speziell auf die Zielgruppe abgestellt. Das praxisorientierte Nachmittagsprogramm folgte auf einen theoretischen Input am Morgen zu den Themen:

  • Datenschutz und Privatsphäre
  • Fallen bei der Anmeldung

Nach der Mittagspause hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre erworbenen theoretischen Kenntnisse auch praktisch umzusetzen.

Im Zuge des Seminars konnten wir auch unsere Linkliste für Erwachsene rund um Fragen zu neuen Medien einmal wieder updaten!

So wurden mit zum Teil neu angelegten Facebook-Accounts erste Privatsphäreeinstellungen vorgenommen, Listen erstellt oder auch Facebookpages angelegt. Heraus stach hierbei bei einem Teilnehmer, der seinen Account via Telefonnummer verifiziert hatte, dass Facebook direkt nach Angabe der Handynummer auch schon einen Kontakt vorschlug. Dies entlockte dem Teilnehmer einen überaschten Gesichtsausdruck und die Worte: “Ja, den kenn ich! – Wie kann denn das sein?”

Den genauen technischen Hintergrund konnte ich auch nur vermuten. Wir gehen jetzt mal davon aus, dass der vorgeschlagene Kontakt Facebook sein E-Mail-Adressbuch zur Verfügung gestellt hat und da die Telefonnummer von unserem Seminarteilnehmer enthalten war.

Hat hierzu jemand Erfahrung und kann das etwas fundierter erklären?

MS2Zum wiederholten Mal führen wir zur Zeit das Computerspielmodul an der Fachschule für Sozialpädagogik in der Marienschule Fulda durch, in dem es um den Umgang mit elektronischen Bildschirmspielen bei Kindern und Jugendlichen geht. Die angehenden ErzieherInnen erhalten sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Einblick in die Materie, der sie auch in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld immer wieder begegnen werden.

Erziehung ist immer auch ein Aushandeln von Kompromissen im Umgang mit den verschiedensten Einflüssen. Dies betrifft natürlich auch die Medienerziehung. Sollen Kinder zu einem selbstbestimmten Medienumgang erzogen werden, so müssen sich auch die Erziehenden über geänderte Bedingungen informieren und diese dann in ihre Erziehungskonzepte mit einfließen lassen.

Aus diesem Grund führen wir im Rahmen des Moduls auch den Computerspiele-Selbstversuch durch, in dem die Teilnehmer an ingesamt 4 Stationen unterschiedliche Genres in der aktiven Auseinandersetzung kennen lernen.

Im weiteren Verlauf bilden die TeilnehmerInnen Kleingruppen und erarbeiten selbständig verschiedene Präsentationen zu unterschiedlichen Schwerpunkten, wie z.B. Gewaltdarstellung, Computerspielsucht oder pädagogische Ansätze

Zum zweiten Mal haben wir mit den angehenden Sozialassisteninnen der Berufsfachschule für Sozialassistenz der Marienschule in Fulda ein Radiofeature produziert.

Hauptansatz hierbei ist es zum einen den Umgang mit der für ein Hörspielprojekt benötigten Technik zu erlernen und auf der anderen Seite den Schülerinnen auch inhaltlich etwas mit zu geben. In diesem Projekt haben wir uns ein Radiofeature ausgesucht, weil es in einer perfekten Art und Weise die beiden Punkte miteinander verbindet. Die Schülerinnen lernen, wie sie mit einfacher Technik eigene Soundfiles aufnehmen und anschließend mit dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity weiter verarbeiten.

Damit auch der Anspruch stimmt, suchen wir eine Thematik aus dem beabsichtigten Berufsfeld der Schülerinnen. In diesem Projekt war dies das Thema: “Kinder und Werbung”.

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In der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld führten wir am Donnerstag den 14.11.2012 einen Eltern-Informationsabend im Rahmen des Projekts Netz mit webfehlern der Techniker Krankenkasse durch. Inhaltlich präsentierten wir einen Streifzug durch die virtuellen Welten und erklärten den anwesenden Eltern, Lehrern und Interessierten, was Kinder und Jugendliche denn so an den neuen digitalen Medien fasziniert.

In einer Abschlussrunde konnten die Teilnehmer dann gezielt ihre speziellen Fragen an uns richten und es entstand eine angenehme Gesprächsrunde.

Die mitgebrachten analogen Flyer ergänzen wir ab jetzt mit einer digitalen Linkliste, die wir von nun an immer am Schluss von Präsentationen einblenden. Hier werden alle in dem Vortrag angesprochenen Seiten verlinkt, so dass der sich geneigte Zuhörer alle Informationen zu Hause noch einmal zu Gemüte führen kann.

Am Donnerstag. den 8.11. waren wir auf besagtem Fachtag in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Thema des Tages waren die “Unterstützung von Inklusionsprozessen durch neue Medien – Praxisbeispiele und Konzepte”.

Nach unserer 3 stündigen Zugfahrt kamen wir also im Rathaus von Osterholz-Scharmbeck an und bekamen noch die letzten 5 Minuten vom Vortrag von Susanne Bernsmann von der Stiftung Digitale Chancen mit. Anschließend berichtete Maria Frahling aus dem Bennohaus in Münster über ihre Medienarbeit und die inklusiven Aspekte in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern und Kooperationspartnern. Hierbei war für uns klar ersichtlich, wie wichtig eine gute Vernetzung mit Einrichtungen zum Beispiel der Behindertenpflege sind, um inklusive Projekte anbieten zu können.

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