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MS2Zum wiederholten Mal führen wir zur Zeit das Computerspielmodul an der Fachschule für Sozialpädagogik in der Marienschule Fulda durch, in dem es um den Umgang mit elektronischen Bildschirmspielen bei Kindern und Jugendlichen geht. Die angehenden ErzieherInnen erhalten sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Einblick in die Materie, der sie auch in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld immer wieder begegnen werden.

Erziehung ist immer auch ein Aushandeln von Kompromissen im Umgang mit den verschiedensten Einflüssen. Dies betrifft natürlich auch die Medienerziehung. Sollen Kinder zu einem selbstbestimmten Medienumgang erzogen werden, so müssen sich auch die Erziehenden über geänderte Bedingungen informieren und diese dann in ihre Erziehungskonzepte mit einfließen lassen.

Aus diesem Grund führen wir im Rahmen des Moduls auch den Computerspiele-Selbstversuch durch, in dem die Teilnehmer an ingesamt 4 Stationen unterschiedliche Genres in der aktiven Auseinandersetzung kennen lernen.

Im weiteren Verlauf bilden die TeilnehmerInnen Kleingruppen und erarbeiten selbständig verschiedene Präsentationen zu unterschiedlichen Schwerpunkten, wie z.B. Gewaltdarstellung, Computerspielsucht oder pädagogische Ansätze

Zum zweiten Mal haben wir mit den angehenden Sozialassisteninnen der Berufsfachschule für Sozialassistenz der Marienschule in Fulda ein Radiofeature produziert.

Hauptansatz hierbei ist es zum einen den Umgang mit der für ein Hörspielprojekt benötigten Technik zu erlernen und auf der anderen Seite den Schülerinnen auch inhaltlich etwas mit zu geben. In diesem Projekt haben wir uns ein Radiofeature ausgesucht, weil es in einer perfekten Art und Weise die beiden Punkte miteinander verbindet. Die Schülerinnen lernen, wie sie mit einfacher Technik eigene Soundfiles aufnehmen und anschließend mit dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity weiter verarbeiten.

Damit auch der Anspruch stimmt, suchen wir eine Thematik aus dem beabsichtigten Berufsfeld der Schülerinnen. In diesem Projekt war dies das Thema: “Kinder und Werbung”.

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In der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld führten wir am Donnerstag den 14.11.2012 einen Eltern-Informationsabend im Rahmen des Projekts Netz mit webfehlern der Techniker Krankenkasse durch. Inhaltlich präsentierten wir einen Streifzug durch die virtuellen Welten und erklärten den anwesenden Eltern, Lehrern und Interessierten, was Kinder und Jugendliche denn so an den neuen digitalen Medien fasziniert.

In einer Abschlussrunde konnten die Teilnehmer dann gezielt ihre speziellen Fragen an uns richten und es entstand eine angenehme Gesprächsrunde.

Die mitgebrachten analogen Flyer ergänzen wir ab jetzt mit einer digitalen Linkliste, die wir von nun an immer am Schluss von Präsentationen einblenden. Hier werden alle in dem Vortrag angesprochenen Seiten verlinkt, so dass der sich geneigte Zuhörer alle Informationen zu Hause noch einmal zu Gemüte führen kann.

Am Donnerstag. den 8.11. waren wir auf besagtem Fachtag in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Thema des Tages waren die “Unterstützung von Inklusionsprozessen durch neue Medien – Praxisbeispiele und Konzepte”.

Nach unserer 3 stündigen Zugfahrt kamen wir also im Rathaus von Osterholz-Scharmbeck an und bekamen noch die letzten 5 Minuten vom Vortrag von Susanne Bernsmann von der Stiftung Digitale Chancen mit. Anschließend berichtete Maria Frahling aus dem Bennohaus in Münster über ihre Medienarbeit und die inklusiven Aspekte in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern und Kooperationspartnern. Hierbei war für uns klar ersichtlich, wie wichtig eine gute Vernetzung mit Einrichtungen zum Beispiel der Behindertenpflege sind, um inklusive Projekte anbieten zu können.

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Zu diesem Thema arbeiteten wir in den letzten zwei Monaten in der Fachschule für Sozialpädagogik mit Schülerinnen der Klasse FS1. Nachdem wir uns in einer einführenden Stunde inhaltlich mit dem Thema auseinandergesetzt hatten, machten sie sich ans Geschichten entwickeln.

Umgesetzt wurde das Projekt mit der Software “ComicLife” von plasq, welches eine einfach Methode darstellt, um aus gewöhnlichen Fotos ein Comic zu fertigen.

Comics anschauen

Nachdem das Projekt an der höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz im vergangenen Jahr so gut gelaufen ist (2. Preis beim Medienkompetenzpreis Hessen), habe ich für die diesjährige Klasse die Präsentation etwas überarbeitet. Wir werden in dieser Runde zum Thema “Kinder und Werbung” arbeiten.

Die Schülerinnen sollen hierbei zum einen natürlich selbst lernen, mit Audio als Medium umzugehen. Auf der anderen Seite eignen sie sich dabei wertvolle Methoden für ihren späteren Arbeitsplatz an. Darüber hinaus versuchen wir in dem Projekt auch gezielt inhaltliche  Punkte anzusprechen, die sie in ihrer weiteren Laufbahn begleiten werden. Nicht nur diejenigen, die einmal im Kindergarten arbeiten werden, müssen sich schon jetzt mit dem Thema Werbung auseinandersetzen. Werbung ist eine mediale Art der Beeinflussung von Individuen, mit der es umzugehen gilt. Gerade wenn man im pädagogischen Kontext mit Menschen zusammen arbeitet, sei es im Bildungsbereich, in der Betreuung oder der Pflege von Kindern, Jugendlichen oder auch beeinträchtigten Menschen.

Präsentation ansehen

Beim aktuell stattfindenden Projekt an der Fachschule für Sozialpädagogik der Stiftung Marienschule in Fulda arbeiten wir mit den Schülerinnen an verschiedenen Comics zum Thema: Vorurteile gegenüber dem Erzieherberuf.

Die Teilnehmerinnen nähern sich den Vorurteilen mit kleinen Geschichten über häufig vorherrschende Meinungen zu ihrem beabsichtigten Berufsbild. Dabei erstellen sie kleine Bilderserien, die später am Computer in einer Art Comic zusammengeführt werden.

Die 24 Schülerinnen der Klasse wurden in 6 Gruppen eingeteilt und überlegten sich allesamt, die Geschichten mit selbst gebastelten Darstellern oder Playmobil kleinen Spielzeugfiguren umzusetzen.

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Was bringt die Zukunft? In welchem Beruf möchte ich einmal arbeiten? Wo geht mein Weg hin? – Fragen, die sich jeder Jugendliche früher oder später einmal stellt. Für die Jugendlichen, die in der vergangenen Woche am Projekt “Tour de JOB” teilgenommen haben, wurden diese Fragen aufgegriffen und in einem medienpädagogischen Projekt thematisiert. Unter dem Motto: “Zukunftsplanung mit neuen Medien” erstellten die Teilnehmer eine Webseite. In der Erarbeitung der Inhalte beschäftigten sie sich mit ihrem Berufswunsch, eigneten sich Grundkenntnisse im Umgang mit verschiedenen Medien an und fassten die gesammelten Ergebnisse als Online-Visitenkarte zusammen.

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Im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda führen Kollege Felix und ich das Modul 1.9 EDV durch. Es gibt zwei Kurse, die jeweils von einem von uns betreut werden. Die Studierenden erlernen hierbei den Umgang mit verschiedenen Programmen von denen wir denken, dass sie für die zukünftige Arbeit und auch schon im Studium nützlich sein können. Nach der Einführung in die Textverarbeitung mit OpenOffice widmeten wir uns dem Präsentationsprogramm Impress, welches ebenso in OpenOffice enthalten ist. Ab hier haben sich die Kurse etwas voneinander weg entwickelt. Während Felix mit der Software Gimp die Möglichkeiten von Bildbearbeitungsprogrammen aufzeigte, legte ich mein Augenmerk zunächst auf das Veröffentlichen von Informationen.

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Für den diesjährigen Mediasurfer haben sich rund 60 verschiedene Kooperationspartner mit Ihren Projektergebnissen beworben. Ausgezeichnet werden medienpädagogische Projekte von Teilnehmern im Alter von 0-18 Jahren in verschiedenen Kategorien. Hier geht es zur Seite des Mediasurfer von der LPR Hessen.

Die Marienschule gewinnt den 2. Platz in Kategorie 4 bis 18 Jahre. Dieser Preis ist mit 750 € dotiert und wird in eine weitere tolle Aktivität investiert und für die Schule wird Software angeschafft mit der wir weiter Projekte durchführen können. TOLL!

- Berufsfachschule für Sozialassistenz der Marienschule Fulda “Radiofeature Thema Sucht”

Die Schülerinnen der Marienschule Fulda setzten sich medientheoretisch und medienpraktisch mit dem Thema “Sucht” auseinander. Spannende Beiträge, die jeweils eine Sucht-Problematik thematisieren sind das Resultat aus der Arbeit in Kleingruppen. Die angehenden Erzieherinnen können das erworbene Medienwissen mit in das Berufsleben nehmen und das Wissen weitergeben. Ein Projekt, das von Nachhaltigkeit zeugt. -

Die Ergebnisse kann man sich hier anhören.