Zum wiederholten Mal führen wir zur Zeit das Computerspielmodul an der Fachschule für Sozialpädagogik in der Marienschule Fulda durch, in dem es um den Umgang mit elektronischen Bildschirmspielen bei Kindern und Jugendlichen geht. Die angehenden ErzieherInnen erhalten sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Einblick in die Materie, der sie auch in ihrem zukünftigen Arbeitsfeld immer wieder begegnen werden.
Erziehung ist immer auch ein Aushandeln von Kompromissen im Umgang mit den verschiedensten Einflüssen. Dies betrifft natürlich auch die Medienerziehung. Sollen Kinder zu einem selbstbestimmten Medienumgang erzogen werden, so müssen sich auch die Erziehenden über geänderte Bedingungen informieren und diese dann in ihre Erziehungskonzepte mit einfließen lassen.
Aus diesem Grund führen wir im Rahmen des Moduls auch den Computerspiele-Selbstversuch durch, in dem die Teilnehmer an ingesamt 4 Stationen unterschiedliche Genres in der aktiven Auseinandersetzung kennen lernen.
Im weiteren Verlauf bilden die TeilnehmerInnen Kleingruppen und erarbeiten selbständig verschiedene Präsentationen zu unterschiedlichen Schwerpunkten, wie z.B. Gewaltdarstellung, Computerspielsucht oder pädagogische Ansätze
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Kinder haben eine ganz eigene Wahrnehmung ihrer Umwelt. Dem Hörsinn wird hierbei unserer Meinung nach viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Dabei ist es der Sinn, der schon frühzeitig bei den Kleinen entwickelt ist. Babys im Bauch nehmen die Herztöne der Mutter oder auch Stimmen und Geräusche außerhalb des Mutterleibs wahr und erkennen diese wieder. Töne gehören also für unsere Kinder schon sehr früh zu ihrer Lebenswelt. Im Laufe des Heranwachsens verliert der Hörsinn zunehmend an Bedeutung. Wir leben in einer von Bildern geprägter Welt. Viele Informationen werden visuell vermittelt. In unserer lauten Gesellschaft gehen die leisen Töne leicht verloren. weiter lesen und hören
Seit heute früh befinden wir uns auf dem ehemaligen Airfield in Fulda Sickels. Die hier stattfindende Trendmesse nehmen wir als Anlass, eine Messedokumentation zu machen und dabei auf unsere Angebote aufmerksam zu machen!
Hierfür haben wir in unserem Youtube-Channel einen Beireich eingerichtet, in dem wir kurze Impressionen zeigen. Wir versuchen auf eine Zahl von 50 Filmen zu kommen, die ein realistisches Bild vom Messetreiben und den Austellern vor Ort geben sollen. Viel Spaß bei anschauen.
/* */Ein schickes Designelement sind sie. Sehen toll aus und lassen sich prima für die Visualisierung von Texten, Themensammlungen oder zum Verdeutlichen von Problemstellungen benutzen. Die Rede ist von Tag-Clouds, Wordclouds oder Schlagwortwolken. Beim schreiben der Konzeption für eine neue Projektreihe ist mir soeben das Webtool Tagxedo über den Weg gelaufen. Ganz schnell ist damit eine schicke Grafik erstellt, die ansprechend ein Thema darstellt, um das es auch in dem genannten Projekt gehen wird.
Als Grundlage für die Tagcloud habe ich den Wikipedia-Artikel zum Thema Cyber-Mobbing genommen. Ein paar Füllwörter geskippt und schon ist diese tolle Grafik heraus gekommen:
Bildquelle: Tagxedo Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 United States (CC BY-NC-SA 3.0 US)
Alternativen zu Tagxedo:
Viel Spaß beim ausprobieren!
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Insgesamt 23 Schüler aus fünf 10. Klassen nehmen an meinem Wahl-Pflicht-Unterricht (WPU) – Medien an der Wernher-von-Braun-Schule in Neuhof teil. Im November vergangenen Jahres beschlossen wir, an dem Wettbewerb des hessischen Rundfunks: “Meine Ausbildung” teil zu nehmen. Ziel ist es, einen Film zum Thema Ausbildung zu drehen.
Mit einer Gruppe von über zwanzig Jugendlichen ist man in hohem Maße darauf angewiesen, dass die Teilnehmer diszipliniert an dem Projekt arbeiten. Dieser Punkt erhält eine noch tragendere Rolle, wenn nicht nur ein Film geplant, gedreht und geschnitten wird, sondern 3 Stück. Und das in der Schule, also mit Arbeitseinheiten von nicht mehr als 2,25 Stunden pro Woche.
Die Schüler und Schülerinnnen haben hier bis zum jetztigen Zeitpunkt schon außerordentliches geleistet und waren teilweise sogar in ihrer Freizeit mit Kamera und Mikro unterwegs, um die benötigten Aufnahmen zu machen.
In der Arbeitsphase des Filmschnitts müssen nun 17 Schülerinnen und Schülern die nicht direkt am Schnitt beteiligt sind, mit Aufgaben versorgt und “bei der Stange” gehalten werden. Aus diesem Grund sollten die drei Gruppen nun eine kurze Beschreibung ihrer Arbeit am Film schreiben:
Probetag:
Wir haben bei einem Wettbewerb für den Hessischen Rundfunk mitgemacht, indem wir einen Film für eine Ausbildung gedreht haben. Das Thema konnten wir uns selbst aussuchen und das fanden wir alle ganz schön, da wir so unsere eigenen Ideen miteinbringen konnten und so in jeder Gruppe ein anderes Thema entstanden ist. Wir hatten das Thema „Probetag“. In unserer Gruppe waren die Meinungen sehr verschieden, ob wir an diesem Wettbewerb teilnehmen wollten oder nicht. Zum Schluss haben dann so ziemlich alle mitgezogen allerdings waren einige noch ein bisschen skeptisch. Am Anfang des Films war es noch sehr unorganisiert und ungeplant was wir eigentlich Drehen wollten. Keiner hatte sich zuständig dafür gefühlt das irgendwie zu organisieren. Doch dann hatten die Mädels die Organisation und Planung übernommen und es hat dann auch alles so geklappt wie wir es wollten und die restlichen Mitglieder aus der Gruppe waren nun auch begeistert einen Film zu drehen, da sie nun auch wussten, dass man da Geld gewinnen kann. Die Drehtage waren sehr chaotisch da wir alle am Anfang immer wieder in die Kamera geguckt haben und wir alle ziemlich genervt waren. Nach einiger Zeit wusste jeder alles besser und es funktionierte. Insgesamt hatten wir alle ziemlich viel Spaß beim Drehen und die Szenen angucken und jetzt ziehen auch alle an einen Strang, dass der Film richtig gut wird und wir den Hessischen Rundfunk rocken werden.
Der Traum vom Rampenlicht:
In unserem Film „Der Traum vom Rampenlicht“ geht es um zwei Freundinnen. Sie unterhalten sich über ihre Zukunft nach der Schule. Als Valentina von ihrer Freundin Lona erfährt, dass Sie die Schule abbrechen will, ist Sie geschockt.
Sie setzt alles daran, das Lona erst die Schule beendet und dann ihren Traum lebt. Jedoch lässt Lona sich nicht von ihrem Traum abbringen. Sie ist stur und träumt in ihrer eigenen Welt weiter. Valentina ist fertig und fragt Herr Müller um Rat. Doch alle möglichen Gespräche scheitern.
Ihr letzter Ausweg ist Frau Rama. Diese hat durch eine frühere Karriere alles aufgegeben und hat alles verloren, da die Karriere scheiterte. Doch all die Ratschläge und Tipps von einem früheren Star helfen nicht, Lona sieht die Realität nicht und hört auf niemanden.
Doch dann kommt die entscheidende Idee. Herr Müller organisiert eine Berufsberaterin, Frau Neumann. Durch Fragen und verschiedene Anmerkungen passiert jedoch immer noch nichts. Als Valentina dazu trifft gibt es einen Streit.
Alle reden auf Lona ein und dann wird sie schließlich vernünftig. Sie sieht ein, dass es unüberlegte dumme Idee war, die Schule abbrechen zu wollen. Sie beendet die Schule erst und versucht dann Ihr Glück im Rampenlicht.
Am Ende bedankt sich Lona bei Ihrer Freundin Valentina und Sie umarmen sich.
Was wollen wir werden?
Larissa weiß nicht, was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll! Auf der Suche nach Orientierung fragt sie bei ihren Klassenkameradinnen nach. Können diese ihr die Entscheidung erleichtern?
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Wie letzte Woche schon berichtet begleiten wir zur Zeit das Spracherlebniscamp in der Rhön. Gegen Ende der letzten Woche erarbeiteten wir mit den Jugendlichen Teilnehmern zu dem Thema Unterschiede zwischen unseren Heimatländern verschiedene kleine Beschreibungen von Alltagssituationen. Dies diente zum einen dazu, dass sich die Jugendlichen mit der Situation in ihren Heimatländern auseinandersetzten und auch die anderen Teilnehmer besser kennen zu lernen. Außerdem wurde für diese Einheit auch wieder viel Deutsch geübt, denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern sollten verfilmt werden.
Aus den Kurzbeschreibungen erarbeiteten wir nun drei Filmscripts, die am Montag mit den verschiedenen Gruppen verfilmt wurden. Da es jeweils nur 50 Minuten Zeit zum drehen gab, mussten wir auf eine einfache Umsetzung achten. Zu den Themen:
- Begrüßung
- Straßenverkehr
- Essen
sind dann drei Kurzclips entstanden, welche in der Abschlusspräsentation am Samstag uraufgeführt werden. Hier gibts jetzt erst mal nur ein passr Bilder von den Aufnahmen, nächste Woche dann die Filmchen!
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Seit Montag sind wir wieder fürs Spracherlebniscamp des Rotary Clubs als Teamer beteiligt. Insgesamt 25 Jugendliche aus den Ländern
Argentinien, Australien, Brasilien, Chile und Neuseeland sind für zwei Wochen im DJO Landesheim Rodholz in der Rhön untergebracht. Dort pauken sie intensiv die deutsche Sprache, lernen Deutschland und “die Deutschen” kennen und machen erste kulturelle Erfahrungen. Was ist typisch deutsch? Welche Fettnäpfchen gibt es im Umgang mit Deutschen? Welche Veranstaltungen, Termine oder Feste lohnt es zu besuchen?
In der vergangenen Woche fand zum zweiten Mal das Projekt Tour de JOB in Bad Hersfeld statt. Zusammen mit dem Projekt interkulturelles Qualifizierungsmanagement und der Berufs- und Jugendhilfe in Bad Hersfeld führte ich das Projekt mit 7 jungen Männern aus Somalia, Afghanistan, Äthiopien, Eritrea und dem Iran durch.
Die Tour de JOB zielt auf eine Auseinandersetzung mit dem Berufsweg ab und thematisiert Fragen der persönlichen Zukunftsplanung mit den Jugendlichen. Als Medien kommen in diesem Projekt zum einen die Fotografie und zum anderen das Content Managementsystem WordPress zum Einsatz. Die Teilnehmer erstellen innerhalb einer Woche ein kleine Webseite als Online-Visitenkarte mit der sie sich und ihre Berufsziele kurz vorstellen.
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In der kommenden Woche findet erneut das Projekt “Tour de JOB” in Bad Hersfeld statt. In Kooperation mit dem interkulturellen Qualifizierungsmanagement des Landkreises Bad Hersfeld Rotenburg und der Berufs- und Jugendhilfe Bad Hersfeld – Rotenburg geht es wieder in eine neue Runde. Wir werden wieder jede Menge über das Veröffentlichen von Informationen im Internet lernen. Die Teilnehmer, 6 männliche Jugendliche aus dem Rechtskreis Flüchtlinge und Bleiberecht im Altern von 16 – 20 Jahren, erstellen ein Webblog mit Hilfe des beliebten und sehr einfach zu bedienenden Content Management Systems WordPress auf der sie Informationen rund um ihre Person sammeln mit dem Ziel, diese Webseite später als Online-Visitenkarte zu nutzen.
Zum zweiten Mal haben wir mit den angehenden Sozialassisteninnen der Berufsfachschule für Sozialassistenz der Marienschule in Fulda ein Radiofeature produziert.
Hauptansatz hierbei ist es zum einen den Umgang mit der für ein Hörspielprojekt benötigten Technik zu erlernen und auf der anderen Seite den Schülerinnen auch inhaltlich etwas mit zu geben. In diesem Projekt haben wir uns ein Radiofeature ausgesucht, weil es in einer perfekten Art und Weise die beiden Punkte miteinander verbindet. Die Schülerinnen lernen, wie sie mit einfacher Technik eigene Soundfiles aufnehmen und anschließend mit dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity weiter verarbeiten.
Damit auch der Anspruch stimmt, suchen wir eine Thematik aus dem beabsichtigten Berufsfeld der Schülerinnen. In diesem Projekt war dies das Thema: “Kinder und Werbung”.
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