Cinemagramm – Ein kleiner Praxistest


Seit dem Launch unserer neuen Seite zum Jahreswechsel ist schon ein sogenanntes Cinemagramm auf unserer Startseite zu sehen. Jetzt hatten wir einen kleinen Kreativ-Tag und uns an einem neuen Cinemagraphen versucht.

Was ist das überhaupt – ein Cinemagramm?

Um es kurz zu machen: quasi ein GIF, also ein Graphics Interchange Format. Schon 1987 eingeführt erfreut sich das Format, bei dem animierte Bewegtbilder ohne Ton dargestellt werden können, in den letzten Jahren einer wieder erstarkten Beliebtheit. Im Netz werden massig GIFs ausgetauscht, einige Memes erscheinen auch als GIF. Ein Cinemagramm ist formattechnisch auch ein GIF, allerdings wird bei der Erstellung nur ein Teilbereich des sichtbaren Bildes animiert dargestellt. Durch diese Form erscheinen Cinemagramme auf den ersten Blick als statisches Bild, der zweite Blick lässt dann allerdings einen bewegten Teil des Bildes erkennen.

Cinemagramm – Ergebnisse:

Das Ergebnis unseres kleinen Kreativ-Tages waren dann am Ende zwei fertiggestellte Cinemagramme, die wir euch hier kurz zeigen wollen:

CG_Seifenblasen_03-2

Endlose Seifenblasen…

Kaffee ohne Ende… das gefällt Felix!

 

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, den leiten wir an dieser Stelle gerne an die Wikipedia oder an das von uns auch verwendete YouTube-Tutorial weiter. Ihr benötigt dazu außerdem noch die Möglichkeit, Videomaterial aufzuzeichnen (egal ob Smartphone, Videokamera oder Fotoapparat), dazu kommt dann für die Bearbeitung noch ein Computer mit Photoshop CS6 (oder neuer). Das wars dann auch schon fast: ein wenig Geduld ist auch mit im Spiel. So steht einem selbstproduziertem Cinemagramm nichts mehr im Wege…

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.